[Review] Mercenary – Architect of lies

Oh. mein. Gott.

Das ist in der Tat das beste Album dass ich seit langem auf den Laser bekommen habe.
Ich habe die Scheibe schon einige Zeit, aber wie beim Vorgaenger „The hours that remain“ hat’s auch bei „architect of lies“ einige Zeit gebraucht, bis die Qualitaet und der Tiefgang des Albums mich erreicht hat.
Die Geschwindigkeit haben sie rausgenommen, es gibt auffallend viele Solo-Phasen und es ist ein erheblicher Einschlag weiterer Keyboard-Elemente zu verzeichnen.
Darueberhinaus sind die Harsh-Elemente von René Pedersen vieeeeel besser geworden – fuer jemanden wie mich, der harsh vocals ohnehin nur streng dosiert vertraegt ist das natuerlich sehr wichtig.
Die Clear-Voice-Passagen sind leidenschaftlich und intensiv wie immer – bei Mercenary hat man immer das Gefuehl, die Band spielt in den Klamotten, in denen sich sie am liebsten aufhaelt, zuhause auf dem Sofa, mit der Familie und waehrend die Kinder vor dem Fernseher Toons gucken. Bei aller gegebenen Haerte ist immer so ein „fit in“-Feeling dominant. Einfach wunderschoen.

Wenngleich es den anderen Songs gegenueber unfair ist, denn das Album ist als Ganzes betrachtet einfach perfekt, moechte ich dennoch einen Song hervorheben, der so etwas wie die Fortsetzung von „loneliness“ von der ’11 Dreams‘ zu sein scheint – Isolation (Loneliness in December):

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