Was zaehlt…

Was zaehlt ist gar nicht so sehr, woher wir kommen.
Vielmehr zaehlt, wo wir jetzt stehen und wohin wir wollen. Denn nur das kann uns mit anderen Verbinden. Ich verknuepfe mich doch nicht mit der Vergangenheit, die mir nicht gehoert. Mein Weg mag eine Historie haben – aber die benoetigt keine Kosmetik mehr. Mein Weg, der noch vor mir liegt, benoetigt aber unbedingt noch Unterstuetzung.
Wer misst sich schon gerne am Erreichten Fremder vor dem Eigenen Auftritt. Meiner Erfahrung nach wird in solchen Faellen eh nie mit dem Gleichen Mass gemessen. Entweder wird unterdessen neu geeicht oder es geraten Umstaende in Verdacht. Wenn dioch schlussendlich anerkannt wird, was erreicht wurde, geraten „aber Du wirst immer…“-Floskeln in die vordere Front.
Das mag wohl „vetternwirtschaft“ sein. Und es mag sein, dass meine fehlende Kommunikationsfaehigkeit mich der Chance beraubt, einst an solcher Position zu stehen – ganz gleich, wie gerechtigtfertig das sein moege.

Es ist, wie es ist – die Macher unterscheiden sich von den Gemachten erstrangig ob des ersten Buchstaben im Wort….

Gute Nacht

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