Way to Wacken – ein postapokalyptischer Rückblick

Ein zarter Kuss im vorbeifliegen, dann ist sie zur Tür raus. Ein letzter Appell: “Pass auf Dich auf” – und natürlich: “und viel Spaß”

Mittwochmorgen, 6:15 – Der Countdown läuft. Kaffee ist aufgebrüht und schmeckt wie eine Henkersmahlzeit – das Aroma ist der mit Abstand betörenste Duft dem ich, für etwa eine Woche, erliege. Im Flur und im Arbeitszimmer türmen sich Taschen, Kunststoffsäcke und kleinere Kartons. Zelte, Schlafsäcke, obligatorische Sitzgelegenheiten und Reisetaschen. Ich gehe zum sicher hundertsten Male meine Checklisten durch. Zunächst im Kopf, zähle die Taschen, forsche in den Abstellkammern nach Übersehenem. Wenn ich hier etwas vergesse, gibt’s kein Zurück mehr – niemand warnt einen hier, dass muss intuitiv beim ersten Mal direkt sitzen.
Ich hole die Checklisten auf Papier zur Hilfe. Fein säuberlich unterteilt in “Unterkunft”, “Verpflegung”, “Kleidung”, “Hygiene” und “Medizin”. Auf diesem Stück Papier herrscht eine Ordnung und ein System, bei dem mir beim Gedanken an gänzlich unmöglichen “Zufall” flau im Magen wird. So funktioniert mein Hirn eigentlich nicht, hier obsiegt der kleine, verwundbare Junge in mir, der auf keinen Fall in der Pampa stehen möchte und dem dort einfällt, dass es sinnvoll gewesen wäre, Klopapier mitzunehmen – und das nur vergessen wurde, weil ich, wie gewöhnlich und fast alles, was ich beginne, den Einpackvorgang mit Spontanität und Zufall nährte.
Überall ein Häkchen dran, selbst beim Zusatzpunkt “Bier”, angesiedelt unter “Sonstiges”. Gefährlich, denn eben das ist zwar – natürlich – schon gekauft, aber noch nicht bei den abzutransportierenden Dingen sondern liegt bei +4°C im Kühlschrank und feiert eine Privatparty.
ich lerne über mich, dass ich lieber gut vorbereitet als unschön überrascht bin. Und ich lerne über mich, dass ich offenbar penibel bin, wenn ich Vorbereitungen treffe. Das sagt man ja über Männer im Allgemeinen – dass sie die Dinge, die sie anfangen, gar nicht oder gründlich zu Ende bringen.

In den letzten Monaten habe ich quasi meinen Hausstand verdoppelt. Ich kann nun theoretisch eine Weile in die Wüste ziehen und müsste nur auf wenig Komfort verzichten. Boots, BDU-Hosen, Regenklamotten, Zelt, Luftmatratze, Klappstuhl, Isomatte, Zeltleuchten, Schlafsack – fast alles jüngst erstanden um gewappnet und bestmöglich vorbereitet zu sein auf – einfach alles. Kaum ein Gedanke ist erschreckender als die Vorstellung, eines Morgens in einem Zelt aufzuwachen und festzustellen, dass man (lebens-)Notwendiges vergessen hat.

Geschwind’ nochmal aufs Klo – Numero dos, der Kaffee entfaltet seine volle Wirkung. Zwischen heute morgen und einem Zeitraum soweit in der Zukunft, dass er derzeit noch unrealistisch fern ist, liegen unangenehme Stunden voller Druck, Völlegefühl, generellem Unwohlsein. Das paart sich, soviel lässt sich absehen, mit fettigem Essen und natürlich dem Hauptnahrungsmittel: Bier. Ein vermutlich letztes mal Duschen für eine lange Zeit – obwohl ich mir der Bedeutung bewusst bin, beschäftigt sich mein Kopf nicht mit der wohltuenden Wirkung konstant warm fließenden Wassers, sondern ist ununterbrochen bei der Checkliste. Fehlt etwas? Ich gehe meinen Alltag nochmal durch, überfliege im Zeitraffer einige Wochen urbanen Lebens. Es fehlt nichts. Ich bin augenscheinlich gut vorbereitet.

Abmarsch. Planänderungen werden heute nicht mehr diskutiert sondern durchgeführt, sie behindern den Prozess nicht. 8 Personen lümmeln teils in meiner Wohnung, teils auf dem Parkplatz hinterm Haus rum, während ich versuche, dem Viehtransport (geliehener VW-Bus aus der Kategorie “ich war schon in Woodstock – ihr Noobs”) musikalisch unter die Arme zu greifen indem ich sie wild auf diverse Medien kopiere. Der Anblick aus meinem Küchenfenster ist wirklich nicht mit Gold aufzuwiegen. 8 Schwermetaller, ungefähr 50 Taschen, Tüten, Kartons – das macht sicher einen erheiternden Eindruck auf meine Nachbarn ;)
Kurzer Abstecher zu Getränke Hoffmann, alle noch so winzigen Lücken im Muli (mein Nissan) und dem Viehtransport  mit Bier zuschmeißen, dann geht’s schon auf die Autobahn – hinter mir die Zivilisation, vor mir zunächst Sonne, Sonne und noch mehr Sonne – und ein kleines bisschen Euphorie macht sich breit. Es ist ‘ne entspannte Fahrt, in Hamburg wird noch Grillfleisch addiert und wenige Kilometer hinter Hamburg sammeln wir noch weitere Mit-Camper aus dem fernen Kleve ein, und Schwupps sind wir schon auf dem Campground K.
Noch während des Einparkmanövers – was natürlich auch nicht “wild und unkoordiniert” geschieht sondern ganz bestimmten Regeln und Gesetzen folgt, denen ich mich bemüht anzupassen versuche – springen meine Leute wie ne Horde Teenager beim Ed-Hardy-Ausverkauf aus dem Van und werfen in hohem Bogen Schlafsäcke und Zelttaschen quer über’s Grün, um unser “Gebiet zu markieren”. Als, dank kompetenter Unterstützung der Profis (die bitter nötig ist, denn wie es scheint, habe ich ein nicht unbedingt geringes Defizit im Bereich ‘Campen’ und einfach allem, was damit zusammenhängt – inkl. dem simplen Aufbau eines simplen Zeltes), alles aufgebaut ist beginnt der gemütliche Teil des Wochenendes auch für mich – rumlümmeln und ein Bierchen zischen, wo fast alle schon einigen Vorsprung haben.
Ab hier verschwimmen meine Erinnerungen für diesen ersten Tag etwas. Ich weiß noch von Grillen, Platzregen (so genannte “Wackenwolke”), Bändchen abholen und reichlich Bier – nicht wenig davon in strömendem Regen im Biergarten. Mein Erster Schritt aufs “Holy Wacken Land” ist demnach historisch nicht belegbar – sei’s drum. Am nächsten morgen werde ich das begehrte Bändchen erkennen und die Gelegenheit haben, mich neu einzukleiden, damit meine Klamotten trocknen können. Das sind gute Nachrichten, und sie lassen mich ausgelassen feiern ;)

Der Donnerstag startet munter – mein Kater ist störrisch, aber ich bin auch nicht sehr gastfreundlich. Kurz nach dem Frühstück (welches offenbar Wackentypisch aus Keksen, Waffeln und Nutellatoast besteht) einigen wir uns auf eine vorübergehende Waffenruhe. Der Tag startet also mit dem – scheinbar je Wackenwochende obligatorischen – Catwalk durch das Dorf Wacken. Einmal Schaulaufen bis zum Edeka am andern Ende des Örtchens – Fleischreserven-Upgrade und es gibt Ficken zu kaufen – das führt bei den Einkaufenden zu maximaler Erheiterung als es eingebongt wird und zu minimaler Gesichtsentgleisung bei der Kassiererin. Ich weiß nicht recht, wieso ich den schlussendlich in die Hand gedrückt bekomme – offenbar habe ich einen Ruf als Vernichter seltsamer Getränke zu verteidigen :D
Im Laufe des Wochenendes werden sich so ungefähr 4.000 – mehr oder weniger kreative und mehr oder weniger abgedroschene – Spruchkonstruktionen um den Drink, dessen Einnahmeoptionen und natürlich die Möglichkeit, auf den Drink angesprochen und/oder eingeladen zu werden, finden. Großes Kino in einer kleinen Welt.

Vorm neuerlichen Run auf die Festival-Site gibt’s noch stark erhitztes, totes Tier und wie gewöhnlich reichlich Bier.
Meine Wacken-Historie und Wacken 2010 für mich beginnt also im Grunde bei Svartsot auf der Wackinger Stage – einer von drei Acts, die ich gar nicht kenne aber aufgrund der musikalischen Spartenzugehörigkeit (grobe Richtung Pagan) auf meiner “running order” hatte. Sie sind auch direkt mal das erste Highlight, denn die Musik is eingängig und passt wie die Faust aufs Auge auf die Wackinger-Stage.
Ich fühle mich wohl, die zuvor unangenehm wirkende Masse Menschen (ungefähr 250.000.000 Menschen sind auf dem Festivalgelände wird man Sauerland hinterher schätzen hören) gewinnt vor der Bühne der Wackinger Stage eine romantische Form von Familienbildnis – tausende wippender Köpfe und regelmäßig erhobene ‘Horns’ – ja doch, so könnt’ ich’s ne Weile aushalten.
Nach Svartsot geht’s erstmal zum Shopping. Nach ungefähr 2 kompletten Durchgängen im Metalmarkt findet sich, zur sichtlichen Erleichterung meiner Mitshoppenden, endlich ein Dark Tranquillity-Zipper als Ersatz für das komplett nasse Manticora-Edelstück. Der Metalmarkt ist reichlich groß – aber wenn man nicht grad Größe XL (Default!) hat, gibt’s an sich kaum was zu holen – so ist’s für jemanden meiner Statur in der Tat eher mühsam, Brauchbares (und überdies nicht zweitklassiges oder notgedrungenes) zu finden.
Anschließend düsen wir mehr oder weniger geordnet zu Iron Maiden – ich mach’s mir mit einigen andern draußen vor einer Videoleinwand gemütlich und wir genießen die entspannte Beinfreiheit auf der Wiese während im Infield gefühlte 500.000.000 Menschen versuchen, einen Blick auf die Altrocker zu werfen. Maiden war okay, auch wenn sie für meinen Geschmack – wie ja vorher angekündigt und daher zu befürchten war – zu wenig Klassiker gebracht haben. Ausgerechnet die vorgestellte Dekade ist leider nicht so mein Fall. Aber die Stimmung war gut und bei “Fear of the dark” gibt’s das erste mal Gänsehaut am Wochenende ;)
Abends das gewohnte Bild – maximale Druckbetankung, 2,0 im Turm sind konstantes und erwartetes Mindestmaß.

Freitag is da schon stressiger – aber mich verschont der Kater, worüber ich nicht unglücklich bin. Amorphis – oder vielmehr die früh aufgestandenen Fans in diesem Fall – sorgen mit “House of sleep” für die zweite Welle Gänsehaut – das Konzert ist allgemein eines der echten Highlights an dem Wochenende. Mir fehlt sicher etwas die Objektivität, aber Amorphis sind einfach mal ne Hammer-Liveband. Wir haben zudem maximales Glück mit dem Wetter – es ist sonnig, trocken und warm und während eines beachtlichen Zeitraums des Konzerts schiebt sich eine friedliche Wolke vor die Sonne und verhindert so den alkoholgeförderten Kollaps.
Astral Doors beweisen im Anschluss, dass selbst gestandene Musiker nur so gut sind, wie die “Profis” am Mischpult. Das Konzert ist leider hoffnungslos zu laut für das kleine W.E.T.-Zelt. Von draußen ist es erträglicher, aber es nimmt dem ganzen natürlich schon etwas die Magie, wenn man zu “Time to Rock” nur von draußen mitwippen und –grölen kann.
Ich nutze die folgende Pause für meinen ersten Wiki-Burger ever – der haut mich zwar nicht vom Hocker, ist aber durchaus gangbares Futtermittel und eindeutig “Heavy Metal” – und er besteht zur Hälfte aus saugfähigem Weißbrot – ausgesprochen wichtig für die weitere Bieraufnahme ;o)
Der nächste nennenswerte Act ist Kamelot. Die sind einfach zu cool. Sie spielen live mit einer Sängerin und haben perfekt abgestimmtes Bühnenszenario. Sehr oldschool, mit Flammen und einstudiert wirkenden Laufwegen bei den Soli. Musikalisch aber indiskutabel – Kamelot sind nicht zu unrecht ganz oben in der Hierarchie der Power-Metal-Bands gelistet.
Das Hetzen zur letzten Instanz spare ich mir, im Nachhinein höre ich, dass ohnehin kein Zugang mehr zu finden war und die letzte Instanz überdies schlecht performt haben und schlecht geklungen haben soll.
Bedauerlicherweise habe ich aber auch den dann folgenden Burner Arch Enemy nicht mitbekommen. Ich hatte kurz zuvor noch ein Horn im Markt erstanden, konnte das aber mangels funktionierender Schließfächer nicht mehr einbunkern. Also haben sich meine Leute solidarisiert und wir haben es uns weit draußen vor den Eingängen gemütlich gemacht – dort wurden wir leider von der Seite mit Mambo Kurt und dessen Faxen oder irgendeiner Karaoke beschallt. Sehr ärgerlich, auf Arch Enemy hatte ich mich sehr gefreut. Soweit man sehen konnte waren die Massen vor der Bühne jedenfalls begeistert – wie zu erwarten war.
Den Rückweg zur Wackinger-Stage hätten wir uns sparen können – Equilibriums Jünger haben die Bühne und vor allem den Zuschauerbereich vor der Bühne, und damit den gesamten Mittelaltermarkt, überschwemmt. Zwischenzeitlich haben die Jungs zudem ihren Auftritt unterbrochen – ob aus Gründen der Sicherheit und Wiederherstellung der Ordnung oder der Technik ist etwas unklar. So oder so: Wir kamen mit vernünftigem Aufwand nicht mehr aufs Gelände und sind demnach recht verdrossen zum Campground zurück.
An dieser Stelle sei erwähnt, dass die Zustände und Verhältnisse an der Wackinger Stage generell skandalös waren – aber das wird derzeit in der “Wacken Community” bis ins kleinste Detail ausdiskutiert, da will ich nun gar groß weiter drauf eingehen. Resümierend kann man aber festhalten, dass die Bühne zu klein und zu niedrig, das Feld davor unterdimensioniert und die Bands teilweise einfach zu groß waren.
Es folgt also die übliche Betankung, diesmal mach ich das Stil-echt mit Ficken und Met :D

Am Sonnabend bin ich wieder früh los, Nightmare waren zu Besuch im W.E.T. Die Show war richtig Klasse, Nightmare sind einfach lässig. Ein “Holy Diver”-Cover gibt überdies Gelegenheit, noch einmal in sich zu gehen und einem der Großväter des Rock weiteren Tribut zu zollen. Auch Nightmare erhalten trotz fehlenden Publikums ‘standing horns’ – nach einem ausgezeichneten Auftritt auch zurecht.
Ich versuche mein Glück beim zweiten von drei Blindflügen: Caliban. Angeblich Metalcore und angesichts der Masse an Shirts, die man auf dem Wacken so gesehen hat, eine mit einem großen Fanaufgebot.
Ich muss denen leider allen unterstellen, dass sie an Geschmacksverirrung leiden oder blind dem Gepose einer Luschenband folgen. Caliban hatten zwar zunächst Pech mit dem Sound (zuviel Bass, maßlos übersteuert, im Grunde nicht-existente Gitarren etc.), aber viel schlimmer wiegt, dass der Sänger einfach ma nicht shouten kann. Das war so etwa das schlechteste, was ich jemals jemanden in ein Mikrofon habe Quäken hören. Caliban sind nach dieser peinlichen Vorstellung definitiv von meiner “muss ich mal reinhoeren”-Liste gestrichen. Zumal die gesamte Band, das Bühnenbild und allgemein das Bild, das man von Caliban verkauft bekommt, dem Versuch gleicht, mit maximaler Blendung zu überzeugen. Angesichts der Qualitäten des Sängers ist das aber auch logisch. Derbe Enttäuschung jedenfalls, da hört man auf Berliner Band-Contests besseren Metalcore. Auf Degradead warten wir dann auch nicht mehr und lümmeln zurück ins Camp. 15, 20 Minuten harter Marsch bei Mittagssonne und etwa 30°C in der Sonne – die Entscheidung fällt uns nicht leicht ;)
Zum dritten “unbekannten” Act Metsatöll geht’s wieder auf das Festivalgelände zurück – estnischer Pagan, das klingt interessant. Musikalisch einwandfrei und ein wirklich guter Act. CDs sind quasi schon bestellt ;)
W.A.S.P. hören wir uns fünf Minuten an und gehen dann enttäuscht – wirklich interessant wird das Konzert nach Studium der Setlist auch erst zum Schluss – soviel Durchhaltevermögen hätten wir angesichts einer miesen Show und miesen Sounds eh nicht bewiesen. Stratovarius liegt leider im zeitlichen Clinch mit Týr. Also machen wir es uns frühzeitig vor der Wackinger Stage gemütlich, wohl wissend, dass wir, wenn wir “pünktlich” kommen, eh nicht mehr aufs Gelände kommen. Das Konzert ist für mich auch so lala. Nette Setlist, aber insgesamt zu voll und ne bescheidene Bühne. So habe ich quasi die gesamte Stunde auf die Scheinwerfer am oberen Ende der Bühne gelinst. Headbangen mit kurzen Haaren is auch so superspannend nicht, also blieb nur friedliches lauschen. Nunja ;)
Wir lauschen noch ein wenig Edguy aus der Ferne, dann geht’s wieder aufs Infield, Robert Lowe dabei zuschauen, wie er breit über die Bühne wankt. Wir glauben ja, die gesamte Band war höllisch breit. Sehr lustig dennoch – und ein schön doomiges Konzert. Mein Überlebensinstinkt hält mich davon ab, Wacken 2010 mit Tiamat zu beenden – Candlemass sind definitiv genug Emo für ein Jahr.

Musikalisch endet mein Wacken nach 9 Konzerten in Festivallänge – das ist, wenn man sich so umhört, ein ganz ordentlicher Mittelwert.

Ein Resümee zu ziehen fällt mir relativ leicht, ich hab’ mich dazu entschlossen es als Widmung für meine Mitfeiernden zu tun:
Liebe Wackenmitfeiernden, danke für:

> Ein durch und durch progressives Wacken
> Reichlich Alkohol
> eine gesunde 80%-Quote “kacken” als zentrales Gesprächsthema am langen WE
> solidarisches draußen bleiben bei Arch Enemy
> solidarisches Mitten-In-Der-Nacht-Zu-Nightmare-Und-Amorphis-Mitkommen
> solidarisches Mitlaufen über den Metalmarkt – auch wenn ich weiß, dass ihr das nur gemacht habt, weil ihr den Met so geil fandet ^^
> IMBA-Raviolidosen
> Nutellatoast
> Ficken!

X-Mas-Ticket für 20102011 ist schon bestellt und ich wär schwer begeistert, wenn sich diese Truppe wiederträfe.

In diesem Sinne – \../,

Advertisements

Mit Tag(s) versehen:

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s

%d Bloggern gefällt das: