Forscher entschluesseln “Vegan-Laut”

Studenten der Universitaet Harvard haben herausgefunden, dass Menschen, die sich ausschliesslich vegan ernaehren (also auf Lebensmittel verzichten, die tierischen Ursprungs sind), waehrend der Schlafphasen mehr Insekten versehentlich verschlucken, als Menschen mit herkoemmlicher Mischernaehrung.
Die Studenten haben die Entdeckung nach eigenen Angaben eher zufaellig gemacht und erarbeiten derzeit in Zusammenarbeit mit dem biologischen Insitut der Universitaet North Carolina sowie dem Schlafforschungsinstitut der Universitaet Stanford Modelle zur Langzeitverifikation der Daten.

Erste Hinweise auf einen Zusammenhang zwischen der Ernaehrung und dem versehentlichen Verschlucken von Insekten waehrend der Schlafphasen ergaben sich nach Aussagen der Studenten zum Ende der 1990er Jahre, die in den Jahrbuechern der Universitaet eine besondere Widmung erhielten: Brandon Foster, damaliger Student und der heutige Leiter des biologischen Forschungsinstituts des Staates South Dakota wird als Verfasser der Rede des Jahrgangsbesten fuer den Abschlussjahrgang 1998 mit den Worten zitiert, mit dem Abschluss 1998 die ‘legendaerste Party in der Geschichte der Universitaet Harvard’ fuer beendet zu erklaeren.
Nach Aussage von Foster seien zuvor ueber den Zeitraum von mindestens sechzehn Jahren die langjaehrig gepflegten Fehden zwischen den wichtigsten Studentenverbindungen unverhaeltnismaessig eskaliert, was neben Rekordzahlen in den Bereichen “Suspendierungen / Jahrgang” und “Exmatrikulation / Jahrgang” auch zu bis dahin ungekannten Mengen verzehrten Alkohols in den Verbindungshaeusern fuehrte. Offenbar sind die seit hunderten Jahren gepflegten Machtkaempfe zwischen den Verbindungen in dieser Zeit verstaerkt mittels diverser Spiele ausgefochten worden, in denen die Verlierer als Strafe fuer die Niederlage stets grossere Mengen Alkohol verzehren mussten. Unterlag das “Auswaertsteam” schlief es nicht selten kollektiv im Verbindungshaus des “Heimteams” und wurde in der Folge auf vielfaeltige Art vorgefuehrt. Wie sich nun herausstellte wohl auch mittels oraler Zufuehrung von Insekten.
Die so ermittelten Kennzahlen, die ihrerseits mit Fotos und aufwaendig gestalteten Statistiken in den jeweiligen Verbindungsflyern veroeffentlicht wurden, stiessen bei einigen Studenten der Studiengaenge Ernaehrungswissenschaften und Biologie auf Verwirrung, weil die Verbindung “Alpha Alpha Delta”, in deren Verbindungsstatuten der Verzehr tierischer Lebensmittel ausdruecklich untersagt ist, im Verlauf der erfassten Daten unangefochten den Spitzenplatz im Bereich “Verzehrte Insekten” eingenommen hatten.

Die angehaengten Studien bestaetigten diese Zahlen und die Forscher aus Stanford sind sich sicher, dass sowohl die aus der Mangelernaehrung heraus resultierenden Botenstoffausschuettung des Menschen zum Anlocken von tierischen Eiweissen sowie ein im Ultraschall befindliches Geraeusch, dass vom Magen auszugehen scheint, schuld sind am unterschiedlichen Verzehr. Die Tiere werden von beidem angelockt und verenden dann im Speisetrakt des Menschen, der auch nachts reflexartig kaut und schluckt.

“Offenbar will der Koerper die fehlenden tierischen Fette und Eiweisse auf diese Weise ausgleichen. Als Reflex auf die zufaellige Aufnahme von Insekten in der Zeit als heranwachsender Mensch hat er gelernt, die Tiere anzulocken” sagte uns exklusiv Peter Parker, der Leiter der Studie und bekennender Spinnenzuechter.

Die Forscher haben in diesem Zusammenhang auch eine Erklaerung fuer das in Europa und Asien in diesem Jahr gradezu explodierende Aufkommen von Mücken: In der Post-Wirtschaftskrise-Aera und aufgrund des regenarmen Sommers sind die Bauern genoetigt, Ihre tierischen Exportartikel sehr guenstig anzubieten – in der Folge haben nach Einschaetzung des Teams alleine im Sommer 2011 rund ein Drittel aller Veganer Ihre Ernaehung wieder umgestellt auf Mischernaehrung, die Insekten orientieren Ihren Bestand aber stets am Vorjahresbedarf.
Fuer 2012 rechnen die Forscher mit der Halbierung des Insektenaufkommens, mit Ausnahme von Spinnen, bei denen Parker selbst experimentelle Reproduktion simuliert und so den Bestand auf dem Niveau von 2011 halten moechte.

 

P.S.: Ist natuerlich alles frei erfunden Zwinkerndes Smiley

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