Wacken 2015 – Von Monsunen und zurückgelassener Unterwäsche

Uiuiui. 2012 Gab’s in Wacken schonmal Regen – aber zumindest wurden wir zum Zeitpunkt des Aufbauens davon verschont. Nicht so dieses Jahr. Wacken 2015 liegt nun also hinter mir und uns, und es ist aus vielen Gründen ein außergewöhnliches Wacken gewesen – allem voran deshalb, weil ich das erste mal mit meiner Herzdame Heike nach Wacken gefahren bin. Das an sich ist eher nicht spektakulär werdet ihr nun denken – aber wenn man etwas “schon immer so gemacht hat” ist es durchaus eine Veränderung, die gewisse Justierungen erfordert, wenn sich die Bedingungen ändern.

Doch beginnen wir ruhig ganz einfach an Tag –170 oder so, dann sehen wir ja, wohin uns das hier führt. Tag –170 ist so etwa der Zeitraum, an dem wir uns ein neues Zelt aussuchen, in dem wir dann geplant gemeinsam nächtigen wollen. Die Entscheidung fällt uns nicht wirklich leicht, letztlich nehmen wir ein günstiges mit viel Platz und einem ordentlichen Gesamteindruck – wobei Amazon-Rezensionen der Maßstab sind. Außerdem bestellen wir noch n Duschzelt (!), eine elektrische Pumpe samt Duschkopf und so weiter, und so fort. Samt und Sonders werden wir am letzten Tag vor der Abfahrt so rund zwanzig Gepäckstücke haben – Schlafsäcke, Matratzen, Zelte, Stühle, Tische, Taschen und so weiter, und so fort. Als das Muli am Vortag der Abfahrt rumkommt und alles einlädt, sind vier gestandene Männer und Frauen ne Stunde damit beschäftigt, den Kram aus der Wohnung in den Mietlaster zu bringen… Auch dabei ist der filler für die diesjährig geplante Spirituose für Marc und mich: Relentless für den Jäggimeister (von dem ich in Summe genau einen Drink abbekomme – liebe Mitreisenden: IHR WOLLTET DEN KRAM NICHT HABEN! Schaweine! Nächstes mal legen wir vorher zusammen und bringen hinterher mehr mit, dann passt das auch. Und Wenn zufällig wieder jemand Geburtstag hat, passt das dann sogar doppelt und dreifach :D).
Meine persönliche Wackenplanung wird jedes Jahr souveräner, inzwischen lasse ich praktisch alles zuhause, von dem ich genau weiß: selbst wenn ich’s mithabe und benötige, würde ich’s nicht verwenden. Das erspart irre viel Gepäck und verkürzt die Packzeit erheblich.

Abfahrt erfolgt wie gewohnt am Mittwoch morgen – wir sind schon beim Aufstehen spät dran (bzw verschlafen ^^), aber alles im akademischen Rahmen. Bei mir gepennt hat Marc, auf unserem Weg zum Muli sammeln wir Lopi (meine künftigen Erwartungen an “ich bring kurz den Müll noch raus” haben sich seither massiv verändert) und später Heike ein.
Letztlich sind wir nichtmal die letzten beim Muli, man sammelt sich, dann machen sich 5 Autos und ein Transporter auf den Weg zu…mir… Hab meine Kutte vergessen – das geht natürlich nicht :D
Also nochmal kurz zu mir, von dort auf die Autobahn und ab nach Wacken. Es dauert wie gewohnt keine Stunde, da klinkt sich der 15-Minuten-Pipi-Rhythmus in unsere Fahrt ein. Ein Autokorso mit insgesamt sechs Autos hat zudem weitere Tücken, so dass wir diesmal in Hamburg getrennt fahren und uns dann also doch auf nem Parkplatz treffen. Wieso sagt ich “also doch”? Da die Üdemer überwiegend keine Karten hatten, hat sich Lukas am Wochenende zuvor alleine nach Berlin aufgemacht (via Fernbus – das erwähne ich vor allem, um die daraus resultierende Gepäcksparsamkeit mal vor Augen zu führen), damit sollte der Stop am Parkplatz entsprechend ausfallen. Durch dann aber doch sehr unterschiedliche Numero-Uno-Bedürfnisse haben wir uns halt doch aufm Parkplatz getroffen. Von da an los nach Wacken, die letzten paar Kilometer dauern ja für gewöhnlich nicht so lange…

Diesmal durchaus…

Wir wussten um Wetterwarnungen – noch während unserer Anfahrt gab’s Bitten seitens der Wackenverantwortlichen, wir mögen doch bitte heute nicht mehr Anreisen sondern in nem Parkhaus in Itzehoe übernachten. Haben wir natürlich ignoriert – wir wissen ja, die sind immer arg hysterisch und so… Ach je, hätten wir doch mal besser drauf gehört…

So rund 10-15 Kilometer vor Wacken stellen wir uns ans Ende irgendeiner Schlange, von der wir zumindest mal hoffen, dass sie zum Leitsystem Richtung Wacken gehört. Ab hier ist es Stop and Go. Anfahren, Anhalten, Handbremse rein (ja, habe ich einmal vergessen, gsd hat Heike aber gut reagiert und statt Lucy mit nem BMW nur den Fahrersitz mit Bier besudelt. Nichts, was nicht vorher schon passiert wäre :D). Alle raus, es ist warm, dann ist es kalt, mal ist Regen, dann wieder Sonne. Alle Aussteigen, rauchen. Kaum ist die Kippe an, geht’s weiter. Das Stück laufen? Zu riskant. Beim nächsten Stop einfach mal keine Rauchen? Keine Option. Alleine auf diesem Teilstück nach Wacken sind viele, viele Zigarettenbäume gepflanzt worden. Kurz vor kurz vor kurz vorm Ende dann noch der Aufreger schlechthin: Es stellt sich raus, dass die Schiebetür eines Sprinters und Finger einer Hand zwar eine gewisse Anziehung aufeinander haben mögen – die Verbindung sollte aber tunlichst vermieden werden… Es gab auch früher schon Verletzungen bei uns auf dem Wacken – aber soweit ich mich erinnere noch nicht auf der Hinfahrt. Yeah – wir haben noch “erste Male” – das ist doch was :D

Irgendwann werden wir reingeleitet, Campground X diesmal. Wieder eher so am Ende, in Richtung nächstes Kackdorf in der Nähe von Wacken. Wacken hatte zuvor schon angekündigt, dass sie den Leuten kaum Platz einrichten würden, Pavillons aufbauen sollte vermieden werden und alle müssen zusammenrücken, da diverse Campingflächen überhaupt gar nicht bewohnbar seien. Wir sind natürlich geschlossen zu abgekocht dafür und machen so in etwa das Gegenteil: Sobald die Einweiser mal ne Sekunde nicht hingucken, bauen wir die Pavillons einfach doch auf. So rückblickend betrachtet denke ich, das war ne doofe Idee :D
Wir bauen unsere Zelt in etwas, das schon zu diesem Zeitpunkt wie das Wattenmeer aussieht – aber was soll man machen, die Ordner haben gesprochen…
Zum ersten Mal in meiner Wackenzeit bauen wir im Regen auf – lästig und schädlich für einfach alles, was wir so bei haben – weil einfach alles nass wird. Wir, die Zelte innen wie außen, draußen liegen gelassene und vergessene Gegenstände… Das Zelt steht, ist innen pladdernass und bleibt das auch, nachdem wir es trockenlegen. Liegt ganz einfach daran, dass es undicht ist. Sowohl die Zeltmembran selbst als auch die Nähte und Klebestellen osmosen (klar ist das n Verb, hab’s doch grad aufgeschrieben!) Wasser von innen nach außen… Entsprechend züchten wir eher ein Feuchtbiotop als das innere eines Zeltes zu begehen… Es hilft alles nix, Wacken muss weitergehen. Wir bauen fertig, besuchen unsere Leute im etwas abseits gelegenen Pavillon und hauen uns teilweise mariniertes Fleisch auf den Grill… Noch während wir da in Knöchelhohen Pfützen waten und uns für die kommende Nacht Mut antrinken fliegen uns die Pavillons regelmäßig fast weg – nur festhalten an allen Ecken hält sie davon ab, uns einfach pladdernass im Regen zurück zu lassen… Der Abend endet flott – statt wie üblich abends noch das Bändchen zu holen und ein paar Rumpelbands zu hören rufen Schlafsack und Wasserbett…

Die Pavillonecke ist am nächsten Morgen nicht mehr zu gebrauchen – sie steht gänzlich unter Wasser, die Pavillons sind Schrott (das ändert sich auch nicht durch die diversen Tapeversuche diverser Mitreisender) und es regnet. Wie nervig.
Heike und ich sind sehr früh wach, wir machen uns also spontan los zum Infield – Bändchen holen. Das Festivalgelände ist noch geschlossen, aber die Bändchenausgabe schiebt 24-Stunden-Schichten…
Der Weg dorthin ist vergleichbar mit einem Spaziergang im Watt – etwa 30 Minuten, nachdem das Meer zurück ist… Wir waten während ununterbrochenem Regen durch dreißig Zentimeter tiefe Pfützen aus Kuhkacke \o/

Mit dem Bändchen bewaffnet gehen wir noch was frühstücken und wieder zurück aufs Campground – ausharren bis Dark Tranquillity als Überleitung für Savatage. Die ganzen anderen, (hauptsächlich Newcomer) Bands auf meiner Liste vertröste ich auf den Moment, wo sie populär sind und so – is mir zu kalt und zu nass.
Gegen Mittag ziehen wir das Zelt um, da wir inzwischen Gefahr laufen, komplett abzusaufen. Also alles aus dem Zelt räumen und irgendwie trocken verwahren, alle Heringe ziehen und das Zelt am Stück an einen trockeneren Ort tragen. Eine echte Herausforderung und offenbar nicht ganz ohne Verluste wie sich heute, wieder daheim angekommen, herausstellt. Doof. Die Neue Position ist wenigstens am Boden trocken – vom Himmel nach wie vor nicht und entsprechend bleibt es im Zelt feucht bis nass. Ich kann schon vorweg nehmen: Das Innenzelt – also der Bereich, in dem wir geschlafen haben – blieb trocken bis zum Ende. Wenigstens das.
Dann gibt’s Absinth-Cocktails zum Gegen-Das-WasserWetter-Antrinken. Ich habe den überwiegenden Rest des Nachmittags im Auto verbracht – mit hervorragender Sicht auf die Pavillon-Taper und unser Geburtstagskind, dass es sich nicht nehmen liess, mit reichlich Drinks immer und immer wieder bei uns im Auto vorbeizuschauen. Das kann auch mal schiefgehen… Und ging es auch. Immerhin: Am nächsten Morgen erinnert er sich an nix, und gemäß gängiger Gesetzmäßigkeiten bedeutet das bei uns: Es ist nie passiert.
Abends dann Wie gesagt Dark Tranquillity – Top Set, Sound finde ich nicht so prall, bin aber auch genervt vom Tag. Aber Dark Tranquillity kann ich immer hören, egal wie mies ich drauf bin.
Das Wetter fordert nicht nur bei mir seinen Tribut sondern bei der gesamten Gruppe – viele Absprachen und Verabredungen funktionieren nur noch bedingt, alle sind etwas gestresster als sie es sein sollten, Menschen gehen verloren und werden spät erst wieder entdeckt. Wacken im Regen halt – es ist anstrengend und kräftezehrend.
Im Anschluss geht’s zu Savatage – die spielen zeitgleich mit dem Trans-Siberian Orchestra und überhaupt das erste Konzert seit so 12 Jahren oder so… Es ist zudem eine Premiere für das WOA – das erste mal werden Black- und Truestage zeitgleich bespielt. Jon Oliva gibt sich große Mühe beim Marathon von einer zur anderen Bühne nicht außer Atem zu gelangen – das Konzert insgesamt ist phänomenal und ein echtes Highlight des (diesjährigen) WOA.
Im Anschluss ins Zelt und in die Heia.

Freitag testet Heike das Duschzelt (offenbar ein voller Erfolg!), was nicht ohne eine gewisse Dauerbelustigung der anderen funktioniert, aber das kommt mit Ansage. Inzwischen ist der Regen weitgehend weg, es ist eher permanent diesig aber weitgehend trocken. Das Zelt funzt übrigens überraschend gut, kann man so machen.
Ich begebe mich zu Falconer vor die Bühne (letzte Möglichkeit für mich, die mal live zu sehen, da sie angekündigt haben, künftig nicht mehr auftreten zu wollen). Die Show ist super, die gesamte Stimmung halt mies. Zwischendurch fällt der Bass aus und während die Techniker das fixen spricht der Gitarrist mit uns und bedauert uns Fans, dass wir da unten in der Scheisse stehen müssen, während sie da oben stehen und nicht spielen können. Tja. Wo er recht hat, hat er halt recht :D
Im Anschluss lass ich sehr viel ausfallen, dafür laufen wir nach Wacken Dorf. Der Marsch ist spektakulär und bedingt durch die chaotischen Wetterverhältnisse nicht unwesentlich beschwerlich. Da mein Equipment mit den Witterungsbedingungen gut klarkommt, kann ich vermutlich den überwiegenden Teil des wütenden Mobs, der mich begleitet, nicht angemessen würdigen. Das verstärkt sich auf dem Rückweg, auf dem wir statt den gleichen Weg über die Felder zu nehmen, mit dem Taxi “über außen” fahren. Gefühlt sind wir dadurch am Ende nicht weniger gelaufen – aber immerhin fast gänzlich auf befestigtem Boden. Wie gesagt, für meine Stiefel kein Unterschied…
Wacken selbst ist halt Wacken – voll, skurril. Der Supermarkt hat neues Grillfleisch für uns und wir finden ernsthaft noch Gummistiefel im Dorf – und einige von uns schlagen direkt zu.
Nach ausgiebigem Fleischupgrade geht’s wieder aufs Infield – In Flames sind angekündigt. Deren Show ist durchwachsen – das Setup ist nicht mein Fall, der Sänger hat Mühe mit seiner Stimme, es ist kalt und ih baba. Aber letztlich ist es halt In Flames ;)
Ich bleibe danach noch zu Running Wild – steht auf der Liste “muss man mal gesehen haben” – nach vier Songs ziehen wir aber ab – es ist bitterkalt (gefühlt nah am Gefrierpunkt) und die Band vermag nicht, uns die Wärme aus den Knochen zu schütteln. Ein kurzer Umweg über das Wackinger zu diesem legendären Kaffee- und Teestand, dann ist auch dieser Tag musiktechnisch besiegelt. Wir trinken im Camp noch ein Bierchen, dann ab in die Heia.
Eine Lektion dieses Tages ist noch: Wenn man nicht auf jemanden wartet, der grade vor einem ins Dixie gerannt ist, bekommt man dafür als Belohnung einen Pavillon. Das muss man wissen, das ist elementar. Diesen neuen Pavillon bauen wir an dritter Stelle auf, da die ersten beiden beinahe gänzlich unter MüllWasser stehen. Eigentlich ein Wunder, dass wir noch freie Flächen dafür finden, und doch…

/edith sagt: Den neuen Pavillon gab’s schon Donnerstag abend. Sachen gibt’s o0

Samstag ist dann so der Tag des gemeinsamen Rumhängens vor der Bühnen. Viele sind bei Avatar, viele bei Amorphis. Avatar sind sehr gut, mit der kleinen Einschränkung, dass der Sänger halt jemand ist, der sich viel und gerne mal die Zeit nimmt, mit den an seinen Lippen hängenden Fans zu plaudern, statt Musik zu machen. Von dem ohnehin kurzen Set gehen auf die Weise mal so locker eine Songlänge dafür drauf, dass er uns fragt, ob’s uns gut geht. Es ist nicht wirklich stimmungstötend, aber mMn kann er sich das gerne schenken. Amorphis spielen wieder das Set zu ihrem Debütalbum – es ist nicht wirklich mein Lieblingsalbum von ihnen und ich hab die Show inzwischen das vierte mal gesehen – wir vertreiben uns also die Zeit mit Bierchen trinken und Faxen machen :D
Amorphis sind für Heike und mich dann auch die letzte Band auf dem Wacken. Zwar gehen wir hinterher nochmal aufs Wackinger – aber eher zum Shoppen (und wie!) und weniger zum Musik hören. Seither bin ich stolzer (zweitverwertender) Besitzer eines Schulterpanzers aus schwarzem, massivem Stahl (Danke Marc!). Oder so. Kann auch einfach Alu sein, was weiss ich. Ein bissl in der Shisha-Bar rumhängen gehört halt doch zum Wacken dazu ;)
Und was wäre Wacken in diesen Jahren ohne vorzeitige Abfahrer… Bereits Donnerstag hatten wir einen Heimfahrer, am Samstag Nachmittag folgten drei weitere. Skandalös wenn ihr mich fragt!

Abfahrt nach Berlin erfolgt wieder zu quasi nachtschlafender Zeit – und während sich der große Teil des Autokorsos direkt nach Berlin aufmacht (die herrenlose Unterhose blieb im Matsch – gemeinsam mit einer rekordverdächtigen Anzahl an Zelten und dem Rest vom Asicamp 2015 auf X), bleiben Lucy und ihre Mitstreiter noch in der Nähe (Frühstück bei Mecces und so – letztlich waren wir bei BKing weil is-doch-eh-wurscht :D). Das holen wir schon wieder auf, ist doch klar. Letztlich sogar sehr souverän – wir sind am Ende Netto rund drei Stunden vor dem Korso in Berlin.
Das war Wacken 2015. 2016 ist schon ausverkauft – wir sind wieder dabei. Rain or Shine. Aber gerne mal wieder shine ;)

P.S. I: Radler KANN man mitbringen nach Wacken – is aber pointless
P.S. II: Absinth und Relentless funktioniert tadellos. Vermutlich funktioniert auch Rattengift mit Relentless :D

Leicht verspätet noch ein paar Impressionen:

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