Schlagwort-Archive: aus der Kundenbetreuung

Kopf > Wand

Nachträgliche Rekonstruktion eines weiteren, hilflosen Hinweises darauf, dass nicht ich hier der Seltsame bin…:

Zunächst die Fakten: ich habe auf dem Grundstück meiner Mietwohnung einen Privatparkplatz angemietet – wie etliche andere Mieter auch. Dieser Parkplatz wird parallel zur Haustür auf die Straße geführt. An dieser Straße finden derzeit irgendwelche ominösen Bauarbeiten statt – ein Radweg wird versetzt, Bordsteine werden neu gelegt, eine Busspur neu geteert und irgendwas wurde verbuddelt. Bislang wurde die Ausfahrt provisorisch (und beim besten Willen nicht optimal!) bereitgestellt, meistens indem man einfach beim verlegen der kleinen Pflastersteine das Arbeiten eingestellt hat und die Autos so zwingt, über ein wackeliges Kopfsteinpflaster aus Pflastersteinen zu hüppeln. Sei’s drum.
Am Mittwoch, 08.08.2012, fahre ich zur Arbeit. 7:15 etwa. Hinter der automatischen Tür erwarten mich drei Männer, offenbar alles Profis vom Projekt Bau. Einer spricht mich an und sagt:

“am nächsten Montag machen wir hier zu. Kein rein und kein raus”.

Okay, der Tag musste kommen, ich bin also entspannt und frage zurück: “kann ich denn morgens noch raus und seid ihr bis abends fertig?” Ich erhalte als Antwort etwas in der Art:

“Jaja, wir machen erst dahinten, das is kein Problem. Wir hängen zwar auch noch was aus, aber wennde jemanden kennst, den das betrifft, gib ihm bescheid.”

So einigen wir uns und ich fahre von dannen.
Ich habe diesen Parkplatz angemietet, weil die Parksituation in meiner Straße der blanke Horror ist. Also habe ich ein berechtigtes Interesse daran, insbesondere wenn durch Bauarbeiten weitere Parkplätze wegfallen, einen möglichst präzisen Zeitplan zu haben. Ich organisiere mir also einen Platz, wo mein Auto notfalls Montag Nacht stehen wird (nicht auf dem Firmengelände, weil da mal irgendein egoistisches Arschloch sein Auto unberechtigt übers Wochenende hat stehen lassen um im Anschluss an das Wochenende einen Kratzer zu finden und die Firma daraufhin um Schadensersatz zu bitten – seither gilt (vollkommen verständlich wie ich finde) generelles Übernachtungsverbot für private PKW auf dem Gelände) und ich organisiere mir eine Mitfahrgelegenheit.
Ich bin, auch wenn man das kaum glauben mag, ein ganz netter Kerl dem man offenbar ganz gerne in solcher Situation unter die Arme greift. Meine etwas vage Ankündigung, dass das “sicherlich nur einen Tag” nötig sein wird übergeht man großzügig. Ihr könnt euch jedoch vorstellen, dass sich diejenigen, die sich hierfür umstellen müssen, über möglichst präzise Angaben zurecht freuen würden. Wie auch immer.

Ab Donnerstag bis einschließlich Montag früh suche ich die versprochenen Aushänge, doch Fehlanzeige. Ich denke mir also, ich habe exklusive Informationen und halte mich da mal lieber dran, vielleicht haben sie nur vergessen, auszuhängen.

Am Montag, den 13.08.2012 schaffe ich den Wagen also vom Hof, jedenfalls dachte ich das. Direkt vor mir tut sich ein Bauzaun auf. Es ist 7:15. Ich denke mir “wtf?” und sprinte los, nachforschen ob ich denn heute noch hier wegkomme. Ich suche mir einen der wenigen Arbeiter (links von meiner Ausfahrt!), frage ihn, ob was dagegen spricht, wenn ich den Bauzaun da mal wegräume. Er zuckt mit den Schultern, verweist mich auf einen, der noch weiter links steht. Der zuckt auch mit den Schultern und verweist mich an einen, der ganz weit rechts von meiner Ausfahrt steht. Da schwinden fünf Minuten meines Lebens, die ich nie wiedersehe.
An benannter Stelle finde ich den Kerl, der mir das Montagsmärchen erzählt hat. Ich frage ihn, ob der Bauzaun da nochmal weg kann. Er sagt “klar, machste weg. Dann geht’s aber nicht mehr rein oder raus”. Ich blicke an mir herab, mein nicht ganz günstiger Anzug überzeugt ihn nicht, mir zuvorkommend anzubieten, den Bauzaun selbst wegzuräumen (wer hätte das gedacht…)
Ich versuche etwas präziser zu erfahren, wann genau am Abend denn wieder geöffnet wird, und erhalte die Antwort:

“Nee, heute abend kannste vergessen. Das dauert sicher drei Tage”

Ich gehe kommentarlos, da habe ich eh keine Argumente gegen. Ich hebe den Bauzaun weg, fahre raus, stelle den Wagen ab und organisiere mir meine Heimreise anders – die Geduld meiner Kollegen ist belastbar, dennoch liegen die jetzt noch unpräziseren Angaben natürlich auf der Kontra-Seite meiner Zuverlässigkeitsskala. Sei’s drum.
Unter der Woche bemerke ich täglich, dass die Einfahrt frei ist – freier als am Montag morgen jedenfalls. Kein Bauzaun, keine Arbeiten, keine Sperrung. Ich akzeptiere das, ich kann es eh nicht ändern und denke mir, vielleicht dauern die Arbeiten nur ein paar Stunden, aber der Arbeiter ist nicht kalkulierbar. Ist ja beim Anknipsen eines Telefonanschlusses oder der Zustellung eines Pakets nicht besser.
Gestern, Mittwoch, mein Auto steht noch immer im schönen Wannsee, sehe ich das erste mal Aushänge an meiner Einfahrt.

“Samstag, 7:00 Uhr – 12:00 Uhr ist diese Ausfahrt gesperrt”

…?

Was mag da wohl los sein? Ich meine – ist ja nicht so, dass ich die Herren gebeten hätte, mir zu sagen, wann diese Ausfahrt gesperrt wird. Diese Information drängten sie mir förmlich auf. Offenbar aber eher aus einem Wunsch des Redens heraus als auf der Basis von Fakten.

Bin gespannt wie es weitergeht. Oder ob es weitergeht. Bleibt sicher spannend.

Sky Atlantic HD? Nicht mit mir!

Wir ham’ ja Sky. Doll. Das is, für alle, die’s nicht wissen, PayTV. Also Bezahlfernsehen. Nützlich wie n Forunkel – aber immerhin werbefrei. Sky wirbt seit sechs Monaten damit, dass sie HBO nach Deutschland bringen. Auch doll. Irgendwann neulich war dann Anschalttermin – am gleichen Abend sollte es just auf diesem Sender die Fortsetzung von “Game of Thrones” geben. Gab’s wohl auch. Gesehen haben wir’s nicht.

Bei uns gibt’s “Sky Atlantic HD” nicht. Gab’s nicht am Tag des offiziellen Kickoffs, gibt’s auch heute noch nicht.

Wir fanden das am Releasetag nervig (vor allem halt, weil wir Game of Thrones gucken wollten…), haben aber schon so unsere Erfahrungen mit Sky und den Kabelnetzbetreibern gemacht, waren also recht entspannt und rechneten fest mit der Zuschaltung binnen weniger Tage, also einfach nur zu spät.

Da nichts passierte, riefen wir etwa eine Woche nach dem Start mal bei Sky an, und fragten nach: “was zur Hölle…?”

Das Gespräch verlief ganz lustig, da die reizende Sachbearbeiterin am Telefon mich eine eine halbe Stunde zwang, IDs und Seriennummern abzulesen, bis ihr aufging, dass wir Sky via Kabel empfangen – und Kabel Deutschland das Signal von “Sky Atlantic HD” nicht “durchlässt”. Es sei nur nebenbei erwähnt, dass der Receiver ein bekannter Kabelreceiver ist, deren Typenbezeichnung Sie eingangs des Gesprächs von mir erfahren hat. Geschenkt.

Jedenfalls gibt’s also kein Sky Atlantic HD bei uns. Weil Kabel Deutschland das nicht will. Mal sehen. Anfrage bei Kabel Deutschland läuft, bin gespannt, wie die das sehen.

So oder so, zwischen den anstrengenden Mühlen der Kundenabwehrer ist wer der Doofe? Richtig, wir. König Kunde.

Der Kunde ist zurück (TC II u.a.) :D

Rückblende:
Der Winter naht, ich muss das erste mal in meinem Leben Winterreifen kaufen, weil Lucy mit Sommerreifen geliefert wurde und ich bisher nur Ganzjahresreifen hatte. Ist ja kein Problem – sollte man meinen.
Ich überlege mir also ein Konzept, wäge dieses gegen jenes ab und entschließe mich als Grundlage im zwei-Jahres-Plan zum Kauf von Reifen, Beibehaltung der Felgen um im nächsten Sommer dann Alufelgen zu ordern – da die etwas größer sein werden als die bisher aufgezogenen 185/65 15”-Gummis kann ich die Sommerreifen auch mitverhandeln oder anschließend verkaufen – wiederverwenden wird jedenfalls nicht klappen.
Mit ein bisschen Google erhält man recht zügig einen Überblick über das derzeitige Sortiment. Ich beginne am 04.10.11 mit der Auswahl – ich erfahre nebenbei, das sei schon reichlich spät um die volle Auswahl zur Verfügung zu haben – sei’s drum.
Meine Wahl fällt auf A.T.U., die haben eine Sorte Reifen im Angebot (und laut Website in 3-5 Werktagen lieferbar) die in den meisten Tests überdurchschnittlich gut abschneiden und relativ günstig sind. Zudem gibt’s bei Bestellung bis zum 05.10.11 die Bereifung samt Auswuchten für lau beim Kauf eines neuen Satzes Reifen. Klingt super, will ich. Ordere also die Reifen innerhalb der Angebotsfrist, gebe Lieferung in eine nahegelegene Filiale an und signalisiere, die Reifen dort wechseln und die alten ggf. einlagern zu lassen (als Verhandlungsbasis und weil sich Sommerreifen sicher im Frühling besser verkaufen als vor dem Winter ;o)). Am 06.10.11 bekomme ich eine E-Mail von A.T.U., der Reifen wäre eine ganze Weile lang nicht lieferbar – schuld sei der Hersteller, der nicht liefere. Dass der Reifen als ‘lieferbar’ im Shop markiert war ist offenbar bereits egal. Immerhin ändern sie den Lieferstatus anschließend. Wie dem auch sei, sie fragen nach, ob ich denn nicht einen der anderen Reifen haben möchte. Ich schreibe zurück, ja, das würde ich. Sie sollen den XYZ fertig machen. Und ich hätte gerne dennoch den Kostenlos-Wechseln-Voucher. A.T.U. schreibt, da ich als Bezahlart Kreditkarte hatte könne man die Bestellung nicht ‘umschreiben’, ich müsse neu bestellen und man würde die alte stornieren. Damit könnte ich leben. Dummerweise verlieren sie keine Silbe über meine Nachfrage zum Wechsel der Reifen. Also bitte ich um Storno und kauf meine Reifen halt woanders. Die Stornierung wird nebenbei bemerkt natürlich nicht bestätigt…

Also geht die Suche weiter. Den bevorzugten Reifen habe ich, eine ungefähre Hausnummer zum Preis ebenso. Also Anfrage bei Reifen Müller, sicherlich Berlins prominentester Adresse zum Thema. Telefonisch sind die nicht zu erreichen, auf meine Anfrage per Mail wird gar nicht reagiert. Offenbar sind die schon ausreichend beschäftigt.

Nächste Anlaufstelle ist Reifen Leidig in Berlin Steglitz, die kenne ich zumindest. Meinen bevorzugten Reifen haben die nicht, meine zweite Wahl bieten sie mir an, raten aber davon ab und raten zu zwei Alternativen (etwas kostspieliger, aber die Begründung klingt kompetent – kann ich allerdings nicht wirklich beurteilen, verlasse mich da total auf deren Urteil). Insgesamt sind vier Reifen im Angebot, die Installationspauschale inkl. Auswuchten und auf Wunsch Entsorgung der Altreifen liegt bei Astronomischen 12 € – JE REIFEN!. Bei der Konkurrenz bekommt man für 12 Euro den gesamten Satz gewechselt. Aber sei’s drum.
Die Preise im Angebot sind Nettopreise, das sehe ich spät und freue mich über moderate Preise, ganz in der Nähe des bisherigen Bestpreises von A.T.U.. Heute bin ich um 19% schlauer – vom ordentlichen Stundensatz von etwa 100€ für den Mechaniker ganz zu schweigen.
Wir vereinbaren schriftlich (per Mail) einen Termin, man sagt mir zu, das ganze dauert etwa eine halbe Stunde. Ich fahre pünktlich hin, bereite Pläne für eine kleine Shoppingtour vor während die am Auto werkeln. Vor Ort hat man aber keine Ahnung was genau ich dort möchte. Ja, man habe eine Bestellung auf einen Namen, der meinem ganz ähnlich ist (also falsch “abgeschrieben” wurde aus der Mail…), von einem Termin wisse man aber nichts. Hektisch bietet mir die sehr freundliche Kundenbetreuerin vor Ort einen Ausweichtermin an. Morgens, halb zehn, an einem Freitag. Super Zeitpunkt. Kein Wunder, dass der noch frei ist…
Ich nehme den Termin an und ab hier wird die Story öde, weil’s dann reibungslos läuft.

Außerdem toll: Ich will in einem Onlineshop in den USA was bestellen. “International Shipping”? of course, no problem. Was das kostet? erfährt man nicht. Erst einmal muss man fertig einkaufen, sich anschließend anmelden, eine Bestätigungsmail abwarten, um dann zu erfahren, dass die Portokosten für Lieferung per UPS nach Deutschland bei günstigen 259,00 $ liegen. Das Paket hätte etwa ein Gewicht von 3 Kilo gehabt. Habe ich dann doch verzichtet. Ein Konkurrent bietet die Lieferung für sagenhafte 59,00 $ an. Mir auch zu viel. Schade. Frage mich, wie sich international anbietende Verkäufer bei ebay über Wasser halten…

Ebenfalls schön: Kabel Deutschland hat jetzt endlich (sigh!) die HD-Kanäle der privaten Fernseh-Trash-Sender im Angebot. Mein Digital-Receiver weist mich drauf hin, ich installiere und sehe. Nüschts.
Ich warte zwei, drei Tage, es ändert sich nichts. Ich rufe bei TeleColumbus an, frage nach, was es mit den Kanälen auf sich habe. “Ja, KD hat die jetzt, aber wir können die noch nicht nutzen. Es wird derzeit verhandelt, ob und wann das möglich sein wird”. Drollig. Ich bezahl die Sender schon ne Weile automatisch mit, nun sind sie da – sehen kann ich sie aber nicht. Weiß gar nicht, ob ich hier KD oder TC die Schuld geben soll. Einfach beiden – immerhin ist mir Schnurzpiep wer mir das Signal ins Haus liefert – die sollen sich einigen und gut ist.

Nun ja. Meine Erwartungshaltung ist, scheint’s, immer noch zu hoch.

Runde zwo – Digitales Fernsehen in Zeiten analoger Kundenbetreuung (TC I) [Update]

Neue Wohnung, neues Glueck.

Nachdem der monatelange Kampf um Nichtigkeiten mit Kabel Deutschland erledigt ist und der Rauch endlich verzogen ist, wollten wir mal wieder etwas Kundenbetreuung spueren. Da ohnehin der Internetanbieter gewechselt werden soll, ziehe ich in diesem Zusammenhang in Erwaegung, Internet via Kabel  zu verwenden.
Die Vorgeschichte hatte ich schon erzaehlt, aber nun wird’s gewohnt spannend wenn ich mit Dienstleistern zusammentreffe, also wird das jetzt auch getrennt thematisiert…:

Nach der Info von der Hausverwaltung (auf deren Antwort nach wie vor nicht reagiert wurde, aber das war ja klar) dass der Gestattungsvertrag angeblich nicht mehr existierte, ziehe ich die Widerrufs-Karte bei TC, erklaere, wieso ich widerspreche und hoffe, naiv bis einfaeltig, dass TC das aufklaert und mir ihren Status des Vertrags klarmacht.
Stattdessen passiert gar nichts, und irgendwann, Gott sei dank in meinem Urlaub, klingelts:
”Guten Tag, Telecolumbus, ich bin hier um Sie abzuklemmen – Sie hatten ja Ihren Kabelanschluss gekuendigt?”

Oehm. Ja. Naeh. Eigentlich nicht. Aber was soll’s – schoen zu wissen dass die Mailboxen bei TC funktionieren – der Antwortbutton ist ja schon Dienstleistungsniveau Level 2, dafuer muss man halt erstmal sechs Monate auf Fortbildung fahren…

Gut, der Techniker und ich kommen so ins Gespraech, wir klaeren dies und das und jenes und vereinbaren nach der Zusage, der Gestattungsvertrag sei nach wie vor gueltig und ungekuendigt, dass ich den Anschluss dann doch nehme und die Aussage der Verwaltung ignoriere – nachdem die sich ja auch wieder tot stellen ist von dort ohnehin keine brauchbare Meldung mehr zu erwarten.
Diesmal gibt’s, im Gegensatz zur ersten Vertragsaufnahme, den Anschluss nicht mehr 6 sondern nur noch 2 Monate kostenfrei – na klar, schwierige Kunden muss man abwatschen, das verstehe ich gut. Ist mir auch egal.
Natuerlich aktivieren wir wieder Digital Basic, natuerlich muss werde ich wieder geknebelt und muss den angedockten Kabel Deutschland Home irgendwas-Vertrag gesondert kuendigen.
Das tue ich, es wird natuerlich NICHT bestaetigt – aber das nur nebenbei
Ich weise noch drauf hin, dass das Kabelsignal im Haus schlecht ist, der Techniker eroeffnet direkt ein Ticket zur Stoerungsbeseitigung. Ein Blick in den Kabelbaum zeigt ihm auch bereits wo das Problem ist – schade, dass er’s nicht direkt selbst loesen kann…

Am gleichen Tag noch sind die Schreiben von TC im Briefkasten, die den Widerruf zum ersten Vertrag bestaetigen – man sieht also, wenn sie wollen, die Leute von TC, dann sind sie flink.

Wenige Tage spaeter trudeln die Schreiben zur Bestaetigung rein, ich kuendige direkt den Kabel Deutschland Schrott – wie gesagt, ohne Reaktion seitens TC, was Wunder. Etwas darauf meldet sich eine versteckte Rufnummer bei mir, ich bin im Meeting und nehme daher nicht ab. Es folgt eine SMS: “TC hier. Haben Sie nicht erreicht. Bitte RR unter <irgendeine Festnetznummer in Hintertutzingen>, Ticketnummer 12345678”. Natuerlich rufe ich da nicht an, soweit kommt’s noch.

Alles harmlos bis hierhin.
Heute sehe ich auf meinem Kontoauszug: TC hat abgebucht. 5,66 €. Erfuellungszeitraum “27.5. – 30.6.”. Halt Moment. Der 27.5. war doch schon? Ich lasse alles stehen und liegen, werfe den Receiver an, zappe mich durch die Kanaele und finde…nichts. “Diese Sendungs ist nicht zu entschluesseln. Bla.”
Ich pruefe nochmal, mache einen Sendersuchlauf (obgleich das Geraet neue Sender von sich aus anzeigt und die versprochenen HD-Kanaele gar nicht gelistet sind), ziehe und stecke die Smartcard. Nichts.

Da bucht TC also frech Geld von meinem Konto fuer einen Vertrag, der mit “Berechnung erfolgt ab Freischaltung” fixiert ist, obgleich nichts funktioniert. Davon abgesehen dass das Signal nach wie vor gestoert ist, ist eben kein einzigesr, an Digital Basic gebundener Sender zu empfangen.

Verspricht wieder mal ein lustiger Tanz zu werden.

Ein Schmankerl habe ich natuerlich noch: Am Tag der Abschaltung, als die Widerruf-Bestaetigung eintrudelte, war noch ein zweites Schreiben dabei. Man bittet um Ruecksendung irgendeines obskuren, angeblich ausgehaendigten Gegenstandes – Geraet oder Smartcard. Ein Kuvert ist dabei, immerhin frankiert, unglaublicher Service bei TC.
Inkludiert ins Schreiben ist die obligatorische Drohung, man wuerde mir meinen gesamten Besitz wegklagen, wenn ich die nicht zurueckgeschickte Smartcard nicht ersetze. Also Schadensersatz zu leisten habe, wenn ich die Karte nicht zurueckschicke.
Nachdem das Deja-Vu voruebergezogen ist schreibe ich denen, dass sie mich mal kreuzweise koennenmir nie eine Smartcard zugeschickt haben und infolgedessen auch keine zurueck geschickt bekommen. Reaktionen darauf, ihr werdet es ahnen: Keine.

Offenbar arbeiten hueben wie drueben die gleichen drei Affen – blind, deaf & dumb:

fdhdf

fdhdf Foto: Saransn Lizenz: CC BY-SA 3.0

[Update]

Heute, am 8.6.11, abends: Ein Anruf von einer sonderbaren Rufnummer, ich befuerchte das schlimmste (hab noch Rufbereitschaft), es ist TeleColumbus.
Man rufe an wegen meiner Mail, ich habe da einige Punkte aufgezaehlt – und im Kern natuerlich recht. Selbstverstaendlich muss nichts bezahlt werden, was nicht geliefert wird, die Kuendigung von KD Home ist telefonisch bestaetigt, das Signal konnte aufgrund eines Uebertragungsfehlers nicht eingekippt werden (das wurde bei Vertragsabschluss schriftlich uebertragen, womoeglich lag hier schon der Fehler im Detail). Der freundliche und total gelassene TC-Mensch verglich noch einmal die Daten mit mir und versprach das umgehend neu einzukippen, Aktivierung dauert eben weil’s ueber Kabel Deutschland geht (das war ja klar).
Egal ob’s jetzt klappt oder nicht: Das war Kundenbetreuung nach Masz. Ich bin schwer begeistert!

[Update II]

Bild ersetzt. Die Schlangengrube Internet kann mich mal.

Da passt man mal eine Minute nicht auf…

Sjama wieder spassig. Da ist man wochen- und monatelang entspannt, hat kaum Aggressionen die man unter die Menschen bringt, nimmt Rueckschlaege gelassen hin und akzeptiert, dass im Leben nunmal nicht immer alles nach Plan laeuft. Doof ist halt nur, dass, wenn man nicht staendig auf 180 rumkurvt, irgendwie nicht nur nicht alles, sondern so grundsaetzlich gar nichts laeuft.

Neues Auto gekauft (13k km, Leasingruecklaeufer – quasi neu also). Der Wagen bekommt neue HU und wird vom Vertragshaendler (!) nochmal durchgecheckt. Denen faellt nicht auf, dass die Bremsbelaege offenbar versifft sind (was meines wirklich ganz bescheidenen Wissens nach die wahrscheinlichste Ursache fuer quietschende Bremsen ist – worin sich wiederum meine Vermutung manifestiert: Die Bremsen quietschen). Ausserdem haelt der Wagen die Spur nicht. Das war am Anfang nicht so wirklich zu bemerken, einfach weil’s halt eh ungewohnt ist mit dem neuen Auto zu fahren. Nach einer Woche oder zwei bemerke ich das also und gebe beides beim Haendler ab. Dort macht man eine Testfahrt mit dem Auto und wiegelt die Bremsen-Sache vorher schonmal ab: “Willkommen bei Peugeot. Bremsen quietschen hier halt”. Die Testfahrt ergibt auch nix. Der Haendler faehrt selbst. Laesst das Lenkrad los. Nach fuenf Metern driftet der Wagen so stark in eine Richtung dass er binnen weiterer zehn Meter eine komplette Fahrspur ueberrundet hat und in den Gegenverkehr geraet. Aussage des Haendlers: Ist ganz normal.
Auf der Heimfahrt werde ich geblitzt, an einer Spurverengung wegen Baustelle. Es ist Nachmittag, die Baustelle ist komplett leer, es ist nichtmal zu erkennen, ob hier jemals oder was dort gebaut wird. Nur mittendrin steht ein Wagen aus dem es rot heraus blitzt. Das ist raffiniert, weil ich drauf reinfalle, aber ne ziemliche Sauerei, dafuer Steuergelder zu verbrennen.

Nun habe ich also beliebig viel Geld in ein Auto investiert, dass nervtoetend quietscht, dessen CD-Player meine gebrannten CDs zu ~50% ungelesen wieder ausrotzt und das vor allem verkehrstechnisch eine Gefahr fuer mein Leben darstellt weil man das Lenkrad keine Sekunde loslassen darf. Das es total anstrengend ist den Wagen in der Spur zu halten, weil man alle Nase lang gegenlenken muss – geschenkt.

Drei, vielleicht vier Wochen nach der Jungfernfahrt schlaegt zudem auf der A103, bei ~120km/h, ein Stein oder eine Schraube in meine Windschutzscheibe. Ist mir zuvor jahrelang mit dem Nissan nicht passiert – da waer’s mir egal gewesen. Bei dem neuen ist es das nicht. Glueck im Unglueck: lieber die Scheibe als die Motorhaube oder das Dach. Der Schaden ist natuerlich in dem Bereich, den man nicht ausbessern darf, also muss die Scheibe raus. 150 € Selbstbeteiligung, da Kaskoschaden. Halleluja.

Unser Fernseher ist, so scheints derzeit, hinueber. Immerhin, er hat die ueblichen ~6 Monate ueber den Zeitraum der Garantie hinaus gehalten. Grosses Kino. Ein Anschreiben bei Samsung fuehrt zu interessanten Eroeffnungen: Softwareupdate? Nicht vorgesehen fuer das Geraet (das zum Kaufzeitpunkt High-End war!). Moeglicherweise sind Kabel oder Stromverbindungen nicht in Ordnung, die solle man doch mal austauschen. Meine Kabel & Verteiler kosten in Summe sicher 200 € oder mehr – aber naeh, lieber Support von Samsung, is klar. Ich tausch einfach mal alles aus, und wenn’s dann nicht geht, war’s halt was anderes. Wundert mich, dass die nicht gleich vorschlagen den Fernseher gegen ein funktionierendes Geraet auszuwechseln.
Naja, alles hat jedenfalls bisher nix genutzt, und es sieht in der Tat so aus, dass eine hohe Lebensdauer ueberteuerter LCD-Fernseher beim Einkaufspreis nicht zwangslaeufig inbegriffen ist.

Davon unbeirrt haben wir beschlossen, nochmal Kabel Digital zu ordern. Ich hab ja noch Guthaben ^^. Bereits im Dezember 2010 (das ist jetzt ~5 Monate her…) habe ich bei der Hausverwaltung angefragt, wo wir denn angebunden sind, an wen ich mich diesbezueglich also wenden muesste. Die antworten prompt: Es existiere ein ‘Gestattungsvertrag’ mit TeleColumbus. Super. Keine Ahnung, was das ist, aber ich kenne TeleColumbus.
Das Thema ruht ein paar Wochen, bis ich neulich in Verbindung mit der anstehenden Kuendigung meines Telefon- und Internetprovider auch ueber Internet via Kabel nachdenke und daher mal bei TeleColumbus vorbeisurfe. Die haben ganz attraktive Angebote und natuerlich auch digitales Signal – also ruf ich mal an, nachdem die Auskunft ueber die Verfuegbarkeit auf der Website eher unterirdisch ist. 
Fernmuendlich erklaert man mir, man koennen wohl durchaus digitales Signal in die Wohnung liefern, aber nur ein Grundpaket – und Internet schonmal gar nicht. Auf Rueckfrage erklaert man mir, das liegt daran, dass man auf dieser Leitung von Kabel Deutschland an sich nur geduldet wird und daher halt nur winzige Pakete durchschleifen kann. Und Basta.
Na gut, ist ja kein Ding, leb ich halt im hinterletzten Dorf und bekomm kein Internet. Geht anderen in Deutschland ganz aehnlich. Nicht so vielen in Berlin. Aber okay.
Wir beenden das Gespraech nach einer Beauftragung des angesprochenen digitalen Basisdienstes. Minuten spaeter ruft TeleColumbus nochmal an und erklaert mir, dass ich genoetigt bin, in feinster Knebelmanier, 2 Monate lang irgendein Paket von Kabel Deutschland zu gucken, und ich muesse es anschliessend auch selbst wieder kuendigen, und zwar binnen minus 48 Stunden, sonst bin ich mein Leben lang dran gebunden. Meine Rueckfrage, ob ich’s auch ausschlagen kann, verneint man.

Eine Woche nach diesem Gespraech kommt ein Brief. Voraussetzung fuer digitales Basisfernsehen ist ein Kabelanschluss. Bisher besaessen wir den nicht (oder jedenfalls bezahlen wir ihn offenbar nicht). Ich rufe an, wir plaudern etwas und ich beauftrage auch den Kabelanschluss. Im Mietvertrag steht tatsaechlich nichts von inkludiertem Kabelanschluss. Naja, sei’s drum. Man gewaehrt mir ein halbes Jahr ‘kostenlos’, danach dann halt, was so ein Kabelanschluss eben kostet. Juti. Hamwa.

Unabhaengig vom Fernseher ist auch der Kabelempfang schlecht geworden, ich frage im Haus rum, ob’s andern auch so geht. Von acht eingeworfenen, liebevoll zusammengeschriebenen Zetteln kommen immerhin drei umgehend zurueck, einen mit deutlicher Verzoegerung. Berliner Nachbarn sind was richtig feines ^^.
Da einige der Rueckmeldungen mich bestaetigen rufe ich bei der Hausverwaltung an, die vertroesten mich und verweisen auf “Maengelanzeige” und “schriftlich”. Ob E-Mail ginge – ja gerne, kein Problem.
Also schicke ich ne Mail los, immer noch in entspannter Grundlaune, also freundlich und relaxt.
Ich erhalte recht prompt eine Antwort, die las sich in etwa wie folgt:

“Gestattungsvertrag mit TeleColumbus gibt’s nicht mehr. Laufende Verhandlungen mit Kabel Deutschland, kein Status, keine Auskunft. Satellitenschuesseln sind nicht erlaubt (ich hatte nicht gefragt und habe auch kein Interesse daran!) und DVBT wuerde ja einstweilen auch erstmal genuegen.”

Und hier ist mir dann die Hutschnur gerissen. Habe instant zurueckgeschrieben, dass DVBT eben gerade KEIN Ersatz fuer Kabel ist, ich hier Sky empfange, dass nur ueber Kabel oder Sat moeglich ist. Alleine der Hinweis, dass DVBT ja auch erstmal genuegen wuerde, ist eine Frechheit sondergleichen – das waer der arroganten Trulla auch klar, wenn sie selbst ihr Fernsehen auf dem Weg empfangen wuerde. Tut sie sicher nicht.
Ausserdem sei mir vollkommen unklar, wieso TeleColumbus meinen Vertrag einkippt, wenn sie nichtmal mehr im Haus geduldet werden – und wie kommt dann das Bild ins Kabel – wenngleich es kein scharfes oder gutes Bild ist.
Natuerlich habe ich nach unserer letzten bitteren Erfahrung mit einer Hausverwaltung direkt mit Anwalt und Mietminderung gedroht. Seither ist Stille und das dumpfe Schweigen uebertoent meine schwelende Wut. Fruuuuuuuust –.-

“Keine Kosten und Muehen gescheut” (PX I)

Da waren sie wieder – die Momente, in denen ich mich frage, warum alle Idioten dieser Welt in irgendeinem Zusammenhang mit mir stehen. Vermutlich sind 7 Mrd Menschen mehr oder weniger intelligent, kompetent, freundlich und irgendwie nuetzlich – alle anderen stehen in irgendeiner Beziehung zu mir.

Spulen wir das Rad der Zeit um 6 Monate in die Vergangenheit.
Zwecks “Optimierung” unserer frisch bezogenen Wohnung wollten meine Frau und ich uns ein Poster bestellen. Panorama sollte es sein, und in anstaendiger Groesse sollte es sein.

Da gibt’s allgemein nicht viel im Web, jedenfalls nicht viel, was man mit intuitiver Suche erreicht.
PosterXXL.de konnte immerhin annaehernd das liefern, was wir wollten. Also flott was ausgesucht, bestellt, gewartet. Wir schreiben den 25.06.2010. Bezahlt wird via Lastschrift, die Lieferung wird fuer “4-5 Tage nach Zahlungseingang” (ETA: ~30.06.2010) anvisiert. 
Abgebucht wird einen Tag spaeter, dann ist erstmal Stille. Es passiert nichts, aber auch gar nichts. “4-5 Tage” spaeter (wir schreiben den 10.07.2010 (ETA +10) schreibe ich aktiv den Service an, bitte um einen Status. Es kommt eine Autoantwort, in der ich gebeten werde, mich etwas zu gedulden, man werde dann schon noch antworten. Ich gedulde mich etwas, schreibe am 18.07.2010 (ETA +18) noch einmal hin – mit dem Hinweis, dass mir “etwas Geduld” etwas zu vage ist, ich haette gerne irgendeinen Hinweis, ob man mein Geld inzwischen versoffen hat oder diesen Auftrag auszufuehren gewillt ist.
Es passiert – natuerlich – nichts.

Am 23.07.2010 (ETA +25) folge ich dem Ratschlag meiner Bank, bei unberechtigten Lastschriftverfahren zeitnah zu reagieren und das Geld zurueckzubuchen – woher weiss ich denn schon, ob da noch was passiert, wenn man mich so konsequent ignoriert.
Ich schreibe dies natuerlich dem ‘Service’ von PosterXXL, inkl. Storno meiner Bestellung.
Das kratzt natuerlich PosterXXL nicht – die reagieren weder auf die Stornierung noch in irgendeiner Weise auf den Vertragsruecktritt.

Stattdessen erhalte ich am 10.08.2010 (ETA +40) eine Mail, mein Auftrag wurde nun abgewickelt und an den Versand uebergeben.
In der Tat rauscht kurze Zeit spaeter ein Paket rein, es ist drin, was drin sein soll.

Ich bin etwas ratlos, vermute aber, es werde dann schon noch eine Abwicklung geben.
Gibt’s auch – und zwar just gestern (02.12.2010): In Mailform erhalte ich eine Mahnung. Seit nunmehr 160 Tagen sei meine Zahlung unbeglichen (was ja schonmal falsch ist, aber da sind wird mal nicht so, nicht wahr, liebe Leute von PosterXXL?), dabei habe man “keine Kosten und Muehen gescheut” meinen Auftrag zu erledigen.
Anbei keine Rechnung mit ausgewiesenen Mahngebuehren, aber immerhin Kontodaten.

Ich schreibe also zurueck, dass sie selbstredend den Rechnungsbetrag von mir ueberwiesen erhalten, nicht aber die Mahngebuehren. Offenbar arbeitet bei PosterXXL aber nur die Bonecrusher- und Mahnungs-Abteilung in geregelter 40-Stunden-Woche (im krassen Gegensatz zum Produktions- und Versandzentrum), weswegen ich prompt eine Mail erhalte: Korrektur: Mahnung blablabla.
Das amuesante ist: Ich kann bis jetzt nicht sagen, wo der Unterschied zwischen der so genannten Mahnung und der Korrektur der sogenannten Mahnung liegt – identische Mails. Seltsames Verhalten.

Also auch da rieche ich ungemach und wittere gar eine Masche: 20% Aufschlag durch eine nie ausgewiesene Mahngebuehr – damit kann man das Geschaeftsergebnis durchaus aufwerten.

Fazit so oder so – egal was noch kommt: Nie wieder PosterXXL – Drecksladen.
Ach, falls es jemanden interessiert: Poster ist Klasse und war richtig gut verpackt.

Das koennen wir leider nicht machen (KD X)

Nja war ja klar. Kaum 24h nach meiner neuerlichen Kontaktaufnahme – diesmal via E-Mail – ruft mich KD an. Das erinnert mich btw daran, dass ich die Loeschung meiner Daten beizeiten beantragen sollte o_0

Wie auch immer. Herr K*mann. (oder war’s ein Herr L*mann.? S*mann.? Keinen Schimmer mehr :/) plaudert ein bisschen mit mir, erklaert, ich habe KD ja gestern angeschrieben und ueberhaupt und blabla.
Man habe selbstverstaendlich [ja, das Wort fiel!] die Rechnung korrigiert und sogar grosszuegig [das Wort fiel nicht ^o^] die Position “Papierrechnung Oktober 2010” mit entfernt. Nett von KD.
Leider koenne man meinem Wunsch nicht nachkommen, mir mein Geld auf Wegen zukommen zu lassen, die die Uebergabe meiner Bankdaten nicht voraussetzen. Dazu sehe man sich schlicht ausserstande.

Tjo, da verhandel ich doch nicht lange und nehme das als gegeben. Grundsaetzlich habe ich dafuer natuerlich Verstaendnis, in so grossen Verwaltungsumgebungen (und KD muss RIEEEEEEEEEEEEEESIG sein) ist’s oft nicht “mal so nebenbei” einzurichten, Geld aus den Konten zu entwenden und auf irgendeine bankferne Art ausser LandesHaus zu schaffen.

Aber ebenso grundsaetzlich werde ich den Leuten von KD meine Bankdaten nicht zukommen lassen.

Patt.
Doof, dass ich dabei dennoch der Verlierer bin.

Aber was soll’s. Meine Auslagen ersetzt es ohnehin nicht, also waer’s eh nur ein Tropfen auf dem heissen Stein.
Bin mal gespannt, was die Rechnungsabteilung dazu sagt – vermutlich gibt’s fuer solche Faelle extra ein Konto auf den Cayman Islands :D

Falls jemand Interesse hat, moege er sich asap bei mir melden – ich werde die Umwidmung des Betrags als Guthaben auf ein beliebiges Kundenkonto veranlassen. Da staunen die sicher auch nicht schlecht ^^.

So long